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Mittelpunkt der Fördertätigkeit ist die Unterstützung deutscher und ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der historischen Geisteswissenschaften.
Für wissenschaftliche Projekte, die nicht ausschließlich historisch ausgerichtet sind, hat die Stiftung im Jahr 2008 das Forschungsfeld "Konfliktforschung" in ihre Fördertätigkeit aufgenommen.
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Gefördert werden insbesondere Forschungsvorhaben aus folgenden Bereichen: |
- Geschichtswissenschaften
- Ur- und Frühgeschichte
- Archäologie
- Kunstgeschichte
- Historischen Islamwissenschaften
- Rechtsgeschichte.
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Nicht gefördert werden Projekte und Personen aus den Bereichen: |
- Natur- und Ingenieurwissenschaften
- Medizin
- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Sprach- und Literaturwissenschaften
- Theater- und Filmwissenschaften.
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Bewilligt werden Mittel für: |
- konkrete und zeitlich begrenzte Forschungsvorhaben in Form von Personal-, Reise-, Sachmitteln
- Forschungs- und Promotionsstipendien für deutsche und ausländische Wissenschaftler
- innovative wissenschaftliche Tagungen
- Druckkostenbeihilfen für besonders erfolgreiche von der Stiftung geförderte Projekte.
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Nicht gefördert werden: |
- Dauerstellen
- Wissenschaftliche Institutionen durch pauschale Zuwendungen
- Festschriften und Lexika
- Jahrestreffen und Jubiläumsveranstaltungen
- Druckbeihilfen für Publikationen, die nicht im Zusammenhang mit zuvor geförderten Projekten stehen
- Exkursionen
- Ausstellungsprojekte, die nicht im Zusammenhang mit bereits geförderten Projekten stehen.
Wesentliche Entscheidungskriterien bei der Vergabe von Fördermitteln sind die wissenschaftliche Bedeutung und Qualität eines Forschungsprojektes. Unbedingt erwartet werden klare Aussagen über die Kostenstruktur und die zeitliche Planung der Projektvorschläge.
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