Jahresberichte und Publikationen

Jahresbericht 2018

Der Jahresbericht 2018 informiert über die laufenden Programme der Stiftung und stellt ausgewählte im Jahr 2018 neu in die Förderung aufgenommene und abgeschlossene Forschungsarbeiten vor. Die digitale Publikation des Jahresberichts bietet darüber hinaus Bildergalerien, Videos zu Veranstaltungen und Forschungsprojekten und weiterführende Links.

Zurückliegende Jahresberichte der Gerda Henkel Stiftung

Stiftungs-Broschüre

Die Gerda Henkel Stiftung wurde im Juni 1976 von Frau Lisa Maskell zum Gedenken an ihre Mutter Gerda Henkel als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Düsseldorf errichtet. Stiftungszweck ist die Förderung der Wissenschaft, vornehmlich durch bestimmte fachlich und zeitlich begrenzte Arbeiten auf dem Gebiet der Geisteswissenschaft an Universitäten und Forschungsinstituten. Die Weiterbildung graduierter Studentinnen und Studenten ist ein besonderes Anliegen der Stiftung. Die Stiftungs-Broschüre gibt einen kurzen Überblick über die Fördertätigkeit der Gerda Henkel Stiftung.

Wissenschaftsportal L.I.S.A.

Mit dem interaktiven und multimedialen Wissenschaftsportal L.I.S.A. bietet die Gerda Henkel Stiftung eine Online-Plattform für Austausch, Zusammenarbeit und Netzwerkbildung in den Historischen Geisteswissenschaften. Das Akronym L.I.S.A. nimmt die zentralen Möglichkeiten des Portals auf: Lesen, Informieren, Schreiben und Austauschen. Nicht zuletzt erinnert L.I.S.A. an die Gründerin der Gerda Henkel Stiftung, Lisa Maskell, die 1976 zum Gedenken an ihre Mutter, Gerda Henkel, die Stiftung ins Leben rief.

Sonderprogramm Zentralasien

Die Abschlusspublikation informiert über das Sonderprogramm Zentralasien, das die Gerda Henkel Stiftung im Jahr 2004 zur Förderung von herausragenden Nachwuchswissenschaftlern eingerichtet hat. Gefördert wurden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich Rahmen ihrer Forschungsprojekte auf die Region Zentralasien konzentrieren. Der Schwerpunkt der Förderung lag auf folgenden Ländern: Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgistan, Mongolei, Tibet, Xinjiang, Südsibirien, Nordafghanistan und Aserbeidschan. Ziel des Programmes war es, Forschungsarbeiten im Bereich der Archäologie und Kunstgeschichte anzuregen und zu ermöglichen.

Sonderprogramm zur Förderung des Historikernachwuchses in Russland, der Ukraine, Moldawien und Weissrussland

2001 hat die die Stiftung für die Dauer von fünf Jahren ein Programm zur Förderung des Historikernachwuchses in Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland eingerichtet. Ziel des Programms war es, Forschungsarbeiten anzuregen und zu ermöglichen, die sich mit der Geschichte des eigenen Landes befassen sowie davon ausgehend beziehungsgeschichtliche bzw. komparatistische Themen behandeln und historisches Archivmaterial erschließen. Die Abschlusspublikation informiert über das Programm.

Gerda Henkel Vorlesung

Die fortschreitende Spezialisierung in allen Bereichen der Wissenschaft erfordert den intensiven und beständigen Gedankenaustausch von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen sowie eine enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Seit 1981 bemüht sich die Gerda Henkel Stiftung, hierzu einen Beitrag zu leisten. Die nach dem in angelsächsischen Ländern verbreiteten Vorbild der "Lecture" organisierten Gerda Henkel Vorlesungen sollen ausländischen und deutschen Gelehrten Gelegenheit bieten, ihre jüngsten Forschungsergebnisse anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Im Rahmen der Gerda Henkel Vorlesungen wurden zahlreiche Vorträge publiziert und die jüngeren Vorlesungen aufgezeichnet.

Eine Übersicht aller Gerda Henkel Vorlesungen finden Sie bitte hier:

Ansprechpartnerin

Gerne senden wir Ihnen die Publikationen der Stiftung auf Wunsch zu.
Bitte wenden Sie sich an:

Simone Vogt
Zentralsekretariat / Assistenz Vorstandsbüro
vogt@gerda-henkel-stiftung.de